Kolpingsfamilie
Burscheid

Kolping Burscheid AKTUELLES
Rückblick /Jahresberichte Programm
Tansania VORSTAND
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                Hier findet ihr die Jahresberichte als PDF zum Download

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2009

Jubiläum 2009

2010 2011 


Rückblick
18. März. 2012 Minoritenwallfahrt des Bezirk Rhein-Berg.
Um 9 Uhr fuhren 17 Kolpinger in Richtung Köln - die Minoritenwallfahrt des Bezirk Rhein-Berg stand auf dem Programm.
Pünktlich um 10 Uhr zogen die Banner des Bezirk - unsere Jugendbanner getragen von Wiebke - und einie Banner des Bezirk Euskirchen durch die Minoritenkirche ein. Ein Gottesdienst, gehalt von Pater Gabriel, folgte. Im Gottesdienst sang eine Kantorei - etwas gewöhnungsbedürftig - vielleicht gibt es nächstens Jahr einen anderen Chor oder eine andere Musikalische Untermalung die ansprechender ist?!
Anschliessend fuhren die meisten Kolpingschwestern und Brüder nach Wermelskirchen wo es ein kräftiges Mittagessen in Form von Suppen gab. Irgendwann starteten dann die Burscheider zum kurzen Rückweg.

Hoffentlich sind nächstes Jahr wieder mehr mit unterwegs.
04. März. 2012
Alles gedeck Alles fertig - die Gäste können kommen.

Und es kamen gut 120 Personen die sich an den 15 verschiedenen Suppen gütlich taten. Die Suppen, gespendet von den Mitgleidern der Kolpingsfamilien, schmeckten allen sehr gut. Für jeden war etwas dabei und so war es kein Wunder das die Töpfe schnell leer wurden. So manch Suppenteller wurde mehrfach gefüllt.  Und alles gegen eine Spende für unserer Tansaniaprojekt, seit über 10 Jahren unterstützen wir landwirtschaftliche Projekte.
Ein guter Tag für unsere Partnerschaft.


Danke allen Spenden und unsere zahlreichen Gäste


 
VorherNachher
Vorher ......... und nachher.
02. März. 2012
Kolpingabend  mit Ref.: Michael Hoßdorf
Wer gedacht hatte sich ruhig in den Saal im Pfarrheim zum Fastenvortrag setzen zukönnen, sah sich schnell getäuscht. Nach dem gemeinsamen Abendessen - einige Frauen kamen später dazu, sie waren schon beim Weltgebetstag der Frauen - ging es in den kleinen Saal in die Stuhlrunde. Dort begrüßte die Vorsitzende Dagmar Harwardt alle Anwesenden (30 Erwachsene und 3 Jugendliche !!!)  und natürlich den Referenten und "alten Bekannten" - Diakon und inwzischen Priesteramtskandidat - Michael Hoßdorf. Dieser nahm alle mit zur Bildbetrachtung eines noch neuen, druckfrischen Sieger-Köder-Bildes. "Was seht ihr - ohne Deutungen bitte", war eine Frage, "erzählt davon", eine Aufforderung. So entwickelte sich ein interessanter Abend. So mancher sah und kam ins Überlegen.
Nun wurde ein Text (Röm 8, 31b - 39) vorgelesen und in die Betrachtung des Bildes mit einbezogen.
So mit Gedanken ausgestattet ging es in die Kirche - der Chorraum - gerade Platz genug für die Anwesenden - war durch die Fasteninstalation beleuchtet und gestaltet.
Hier nun wurden gesungen und gebetet - ein guter Abschluss eines gelungenen zum Nachdenken anregenden Abends in der Fastenzeit.
Bildbetrachtung


Sa. 11. Feb. 2012
Pfarrkarneval 2012

Saal

Ein voller Saal
Strassenkehrer

Ne Strassenkehrer (KB Thomas)

Helfer 2
KB Klaus


Helfer 1


Fleisige Helfer

Gekrönte Häupter

Gekrönte Häupter

Martina & Christoph

Martina & Christoph

im Hintergrund das tolle Bühnenbild
Zwerge in Aktion

Zwerge in Aktion
Ein Pfarrkarneval der sich sehen lassen konnte. Das tolle Bühnenbild und die schöne Dekoration im Saal liessen die Jecken früh in gute Stimmung kommen. So begann der Sitzungsteil um 19.45Uhr, Helmut Bollig und Frank Berger führten durch das Programm. Die erste Hälfte zog sich etwas, wurde jedoch von dem Strassenkehrer gekonnt mit viel Witz beendet. In der Pause gab es wie gewohnt so manche Leckerei und Stärkung für die zweite Hälfte der Sitzung. Den ganzen Abend sorgten die "Kolping-Kellner" ( die Jugend der Kolpingsfamilie) für kühle Getränke. Die wurden auch gebraucht, denn als die Kolpingbrothers als Zwerge auf die Bühne zogen, wurde nicht nur diesen bei ihrer Darbietung heiß. Natürlich mußte die 7 Zwerge eine Zugabe für den furiosen Auftritt (Zitat Bergischer Volksbote) geben. Gegen 12 Uhr wurde dann das Schlußlied gesungen und die Tanzfläche gestürmt. Irgendwann war das letzte Kölsch getrunken, der letzte Tanz getanzt und endlich der Schlüssel von Außen an der Eingangstür umgedreht. Ein toller Abend.
Fr. 03. Feb. 2012
Kolpingabend: Mein Jahr in Mexiko bei Kolping in Veracruse - Ref. Lukas Schrage

Ein gut aufgelegter Referent, ein volles Haus und das Thema Kolping in Mexico. Das kann nur ein guter Abend werden!
Lukas Schrage berichtete von seinem Jahr bei Kolping in Veracruc / Mexico sehr anschaulich mit viel Freude. Bei vielen witzigen Bemerkungen zu so manch ungewohnter Situation fehlte doch nicht der Ernst im Vortrag der mit tollen Bildern unterlegt war. Insgesamt 24 Erwachsene und 17 Jugendliche -also volles Haus - hörten Lukas Schrage weit über eine Stunde zu, und konnten die Begeisterung von der Reise durch den gestenreichen Vortrag erahnen. Anschliessend beantwortete Lukas noch Fragen von den Gästen - er machte Lust auf noch mehr Mexico.
So ging dann irgendwann ein wirklich guter Kolpingabend zu Ende.
Ein voller Saal
Sa. 28.01.2012
Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Burscheid

Nach dem Abendgottesdienst in St. Laurentius versammlten sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie zur Jahreshauptversammlung. Vorsitzende Dagmar Harwardt begrüßte die anwesenden Kolpingschwestern und Brüder und stellt die frist und formgerechte Einladung fest - damit war die Versammlung beschlussfähig.
Es folgten die Jahresberichte der Schriftführerin Steffi Messing und der Jugend durch Wiebke Harwardt und Gregor Illemann. Dann wurde der Kassenbericht von Anita Feige vorgestellt - einige kurze Nachfragen folgten - und nun stellte Kassenprüfer Peter Vogdt-Tillmann den Antrag die Kassiererin und den gesamte Vorstand zu entlasten - Formsache für die Versammlung - Einstimmig bei der Enthaltung des Vorstandes.
Nun galt es die langjährige Kassiererin Anita (23 Jahre im Amt) zu verabschieden - für unsere Vorsitzende Dagmar keine leichte Aufgabe. Die sehr gute Kassenführung über eine so lange Zeit ehrenamtlich zu machen wurde von den Kolpingschwestern und Brüder mit langanhaltenden Applaus honoriert.
Aus dem Vorstand verabschiedet wurden auch Edelbert Wolf und Christof Baron.
Weiter ging es in der Tagesordnung: Wahlen standen an. Hier nun die Ergebnisse:

Schriftführer: Helmut Bernhardt
Kassierer: Klaus Spiegel

Gesellschaft u. Politik: Christoph Dürdoth
Senioren Beauftragte: Franz Messing u. Roland Schwammborn

Die Jugend hatte schon vorher getagt und ein neues Leitungsteam gewählt:
Henrike Harwardt, Anika Messing, Gregor Illemann und Simon Tillmann.

Vorstand 2012

Der Vorstand der Kolpingsfamilie Burscheid


Nach dem Punkt verschiedenes - es wurde ein Ausblick auf die nächste Zeit gegeben ging die Jahreshauptversammlung zu Ende.
15. Jan. 2012
Cafe-Kolping
Wer am Sonntag Nachmittag auch nur 5 Minuten zu spät ins Pfarrheim kam, sah sich einem vollen Saal gegenüber. Schon früh drängten sich die Gäste an den Tischen. Insgesamt konnte die Vorsitzende Dagmar Harwardt 60 Gäste begrüßen und einige spontan fleisige Helferinnen versorgten alle mit Kaffee und Kuchen. Gleichzeitig stellte Kolpingbruder Roland Schwammborn seine Bilder aus. Einige Bilder wurden so bestaunt sodas Roland Aufträge entgegen nehmen konnte. Ein erfolgreiches Cafe-Kolping, den der Erlös aus den Spenden ist für das Tansaniaprojekt der Kolpingsfamilie bestimmt.
Voller Saal
Ein voller Saal bei Cafe-Kolping
Dagmar Harwardt & Roland Schwammborn
Vorsitzende Dagmar & Maler u. Kolpingbruder Roland
Maler Roland vor einem Teil seiner Bilder
Künstler Roland Schwammborn
Freitag
6. Jan. 2012 
Kolping Unterwegs: Fahrt nach St. Hippolytus in Troisdorf
Mit einigen Fahrzeugen machten sich 23 Gäste und Kolpinger auf den Weg nach Troisdorf. Dort nahmen sie an der Vesper um 18 Uhr in St. Hippolytus  teil. In einer kurzen Ansprache (25 min)  ging Pfarrvikar M. Höyng schonmal auf einige Szenen der Krippe ein. Nach der Vesper begrüßte er die Burscheider und reichte schnell das Wort weiter an dern Krippenbauer Herrn Quad. Dieser wusste natürlich viel zur Entstehung der Krippe zu berichten. Man(n) und Frau standen staunend vor dieser großen Krippenanlage, die Küsterin M. Dürdoth ermunterte die anwesenden "Krippenaufsteller" aus Burscheid gut hinzusehen - Man(n wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Nachdem der Geist und das Auge reichlich gesättigt waren, verlangte der Magen sein recht. Deshalb wechselten die Burscheid mit M. Höyng ins benachbarte Brauhaus. Dort wurde das Hunger und der Durst gestillt - und der Abend fand einen guten Abschluss.

Weitere Info´s zur Krippe in Troisdorf unter http://www.trokirche.de/?p=7088   => hier


Krippe Troisdorf 2012  Im Brauhaus in Troisdorf

 Ein kleiner Ausblick auf die Krippe                            Gemütlicher Ausklang im Brauhaus in Troisdorf
Sonntag
04. Dez. 2011
Kolpinggedenktag

Jubilar 2012
Die Jubilare in diesem Jahr:
v. links: Klaus Spiegel (45 J.), Vorsitzende Dagmar Harwardt und Martina Dürdoth (beide 25 J.) -
daneben rechts Präses Bagherzadeh.

Der Kolpinggedenktag - ein ruhiger und besinnlicher Abend der Kolpingmitglieder.
Nach dem Abendgottesdienst in St. Laurentius ging es ins Pfarrheim, dort war alles gedeckt und bereitet. Eine kurze Begrüßung der Vorsitzenden Dagmar Harwardt leitete zum Essen über. Danach sprach Präses Bagherzadeh kurz zu den Mitgliedern und Gästen. Nun wurden die Jubilarehrungen vorgenommen, geehrt wurden für 25 Jahre Dagmar Harwardt,  Martina Dürdoth und Thomas Kantelberg, für 45 Jahre Klaus Spiegel und für 50 Jahre Hans Molinski. Thomas Kantelberg und Hans Molinski waren leider verhindert - diese Ehrungen werden nachgeholt.
Christoph Dürdoth nahm - die Vorsitzende Dagmar konnte ja nicht - die Ehrungen vor. Mit dem Gruppenbild und einigen Ankündigungen ging der offizielle Teil zu Ende und der gemütliche Teil begann.
Sonntag
13. Nov. 2011
Freitag
4. Nov. 2011
Kolpingabend: Was hätten Sie den Papst gefragt? Was hättest du dem Papst gesagt?

Viele Christen in Sankt Laurentius empfinden Unmut und Unzufriedenheit mit ihrer Kirche, viele äußern sich so, dass sie in ihrem Hunger und Durst nach seelischer Führung nicht satt werden. Ein zentrales Problem dabei sei die Glaubwürdigkeit der Kirchenhierarchie.

Was ist dran, an diesem unterschwelligen Frust? Wie äußern sich zum Beispiel die Mitglieder der Kolpingsfamilie und ihre Gäste auf das konkrete (natürlich nur gespielte) Angebot, den Papst selbst anzusprechen? – Er war ja immerhin im September noch in Deutschland.

Das war das Thema des Kolpingabends am 4. November. Eingeladen hatten wir „unseren“ ehemaligen Kaplan Thomas Taxacher, der inzwischen in Düsseldorf seine Folgestelle angetreten hat. Kaplan Taxacher hat uns einen Überblick über die beiden sehr kontroversen Texte „Kirche 2011 – ein notwendiger Aufbruch, Memorandum von Theologieprofessoren zur Krise der katholischen Kirche“  sowie die Reaktion darauf, die Petition „pro ecclesia“ vorgestellt. Haben diejenigen Recht, die in der Kirche nach gravierenden Reformen streben – oder die, die jede weitergehende Reform verweigern? Und warum tun sich die beiden Teile der Kirche so schwer damit, miteinander zu reden? Thomas Taxacher vergleicht dieses Spannungsfeld mit dem zwischen Bibel und römischem Gesetzbuch – so leicht sei diese Spannung nicht aufzuheben. Als einen Kompromiss, der dem Gespräch dienen soll, empfiehlt er das Buch „YOUCAT“, einen Katechismus, der den Anspruch der Kirchenleitung darstellt, aber plausibel erklärt für die heutigen Jugendlichen (und natürlich Erwachsenen).

Was wir Burscheider tatsächlich mit dem Papst gerne besprochen hätten, wurde in der folgenden Runde formuliert. Von Christoph Dürdoth moderiert konnten die Anwesenden ihre Anliegen formulieren – dabei kamen ebenso grundsätzliche und allgemeine Fragen (etwa nach dem Pflicht-Zölibat oder der Freiheitsbotschaft der Bibel) wie auch recht konkrete Fragen (etwa im Blick auf die Liturgie und den „God is a DJ“-Gottesdienst der Jugend oder die Sorge vor einer Zukunft der Gemeinde, in der es kaum noch Priester geben wird). Auf die Bitte eines Gastes zur Stellungnahme, wer denn eher das Memorandum oder die Petition unterschrieben hätte, äußerten sich 32 von den 35 Gästen im Sinne des Memorandums.

In der Schlussrunde wurde ausprobiert, wie man schließlich miteinander ins Gespräch und wie man mit der Gemeinde einen Schritt weiter kommen könne. Da kamen skeptische Stimmen zum Ausdruck, zum Teil bis dahin, dass die Kirchenleitung zu einem Dialog gar nicht fähig sei, dass man sich selbst nicht ernst genommen fühle; andere stellten einen Vergleich mit anderen Landeskirchen in der Welt her – da stellen sich manche unserer Sorgen in einem anderen Licht dar. Auf der anderen Seite wurden auch verschiedene Ermutigungen laut, etwa dass jeder einzelne bei sich selbst anfangen kann zu fragen, was zu tun ist – auch das sei die Freiheit im Namen Jesu Christi.  Wieder andere äußerten weiteres Interesse an Information, besonders in Blick auf das Kirchengesetz oder auf die Geschichte der kirchlichen Strukturen.

Das trifft bei der Kolpingsfamilie natürlich auf offene Ohren: Natürlich wollen wir zu weiteren Abenden dieser Art einladen, von Thomas Taxacher haben wir das Versprechen, dass er uns gerne wieder besuchen will.

Familien-
wochenende
14-16. Okt. 2011
Kolping Familienfreizeit 2011
Am 14. Oktober sind wir bei Sonnenschein in Xanten angereist, um das
Wochenende mit insgesamt 9 Familien zu verbringen. 
Die Freizeit fand dieses Jahr in der Jugendherberge in Xanten statt, einem stattlichen Gebäude mit großem Innenhof und vielen Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Begonnen wurde mit einem gemeinsamen Abendessen.
Anschließend wurde das Programm für die nächsten Tage vorgestellt, das sich dem Thema Kommunikation widmen sollte.Dem folgten Spiele und anschließendes trautes Ausklingenlassen in geselliger Runde bis in die frühen Morgenstunden. Der folgende Tag bot nach dem Frühstück ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten: Bis zum Mittag hatten die Eltern den Bildungsblock "Kommunikation", wo es um familieninterne Kommunikation und geübte positive wie negative Verhaltensmuster im Miteinander ging. Die Kinder und Jugendlichen hatten in dieser Zeit "Auslauf".
Nach dem Mittagessen konnte mit dem Fahrrad gefahren, altrömische Ausgrabungen besucht, dem Herbstmarkt in Xanten ein Besuch abgestattet werden oder die Stunden zur freien Gestaltung genutzt werden. Bei herrlichem Sonnenschein verging die Zeit so recht schnell und wir hatten viel Spass. Abends übten sich dann alle in "Light-Painting" - das ist Malen mit einer Taschenlampe im Dunkeln während ein Fotoapparat das kreative Gezappel aufnimmt. Das war sehr unterhaltsam und nach getaner Arbeit wurden die Lichtmalereien mit dem Beamer präsentiert und anschließend als kulturelles Rahmenprogramm einige Sketchen von Loriot gezeigt. Mit viel Süssigkeiten, Chips, Wein und Bier schloss sich das freie Abendprogramm an.

Im Anschluss an das Frühstück wurde am nächsten Tag ein Spaziergang nach Xanten unternommen, der von einer
Messe im Xantener Dom abgerundet wurde. Nach der Messe und dem anschließenden Mittagessen war großer Aufbruch.
Für das nächste Jahr wurde direkt eine Reservierung für das gleiche Haus vorgenommen, denn wir hatten erst an
diesem Wochenende viele der möglichen Angebote gesehen: Segeln, Surfen, Floßfahren mit Grillen, Baden in Südsee
und Nordsee, Klettern und vieles mehr.
Es war sehr schön und wir freuen uns aufs nächste Jahr.
Familie Enewoldsen
 

 

24.-30. Okt. 2011

ROM-Wallfahrt 24.-30. Oktober 2011

„Vom 24.10.2011 bis 30.10.2011 nahmen 49 Kolpinger aus dem Bergischen Land, darunter Kolpingbruder Hubert Dörner mit seiner Ehefrau Ute und Präses Bagherzadeh gemeinsam an der Romwallfahrt teil anlässlich des 20. Jahrestages der Seligsprechung des Gesellenvaters. Neben der Begegnung mit dem Heiligen Vater und 2  feierlichen Gottesdiensten mit den Kardinälen Meisner und Schönborn führten sie mit den Präsides Diakon Moeselaken und Pfr. Bagherzadeh ein umfangreiches Besichtigungs- und Freizeitprogramm durch. Insgesamt hatten sich in diesen Tagen 8.100 Pilger aus dem Internationalen Kolpingwerk in Rom getroffen um dieses besondere Ereignis zu begehen. Ausserdem wurde mit Msgr. Ottmar Dillenburg ein neuer Generalpräses für das Internationale Kolpingwerk gewählt, dem die Vertreter der Kolpingsfamlien Burscheid, Hückeswagen und Vogelsmühle auf diese Weise persönlich die herzlichsten Glückwünsche übermitteln konnten. Weitere Berichte und Fotos von der Wallfahrt unter www.kolping.de.“

Rom 2011

    Kolpingbruder Hubert Dörner in der ersten Reihe, 2. von links, Gattin Ute 3. von rechts. Präses Bagherzadeh 3. von      rechts ganz oben.

 Text: T.J. Bagherzadeh / Foto: unbekannt, jedoch mit freundlicher Genehmigung

Sonntag
30. Okt.  2011
Cafe-Kolping
Sonntag-Nachmittag im Pfarrheim: das Haus ist voll - 26 Gäste besuchten das Cafe-Kolping. Bei Kaffee und Kuchen wurden tagesaktuelle Themen besprochen oder einfach nur geklönt. Viele Gäste verbanden die Tasse Kaffee mit einem Spaziergang über den Friedhof. vor dem anstehenden Feiertag.
Freitag
5. Okt. 2011
Kolpingabend: Datenschutz geht jeden an.
Die Kolpingsfamilie hatte zum Kolpingabend rund um das Thema Datenschutz eingeladen, eigentlich ein Thema, das viele angehen sollte. Gerade bei der immer stärkeren Flut von Info-Abfragen im Internet usw..
Jedoch fanden nur 15 Erwachsene und 1 Jugendlicher den Weg ins Pfarrheim. Schade eigentlich!!!
Sonntag
14. Aug.  2011
Cafe-Kolping
Am Sonntag Nachmittg erwarteten die Helfer schon vor 15 Uhr einige Besucher vor dem Pfarrheim. Hurtig wurde alles gerichtet so das um kurz nach 15 Uhr die ersten Tassen Kaffee ausgeschenkt werden konnten. 20 Personen saßen an den Tischen und ließen sich frischen Pflaumen- und Apfelkuchen schmecken. Wie immer lohnte es sich zu kommen.
Freitag
5. Aug. 2011
Ferien-Kolpingabend
Familie Harwardt lud zum Grillabend in die Kämersheide ein. So kamen ca. 25 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit leeren Tellern und fand den vorgeheizten Grill vor. Gegen 19 Uhr zog dann der erste Duft von gegrillten Fleisch und Würstchen ums Haus - lecker.
Mit so manchem kühlen Getränk, Sekt gab es in Würfeln, liess es sich bis in den späten Abend aushalten. Auch wenn gene Ende des Abends das aufgebaute Zelt noch gebraucht wurde, es tropfte von oben - halt früher Herbst in diesem Jahr im August.
Ein schöner Abend im Kreise der Mitglieder der KF Burscheid.
Sonntag
17. Juli 2011
   Pfarrfest St. Laurentius
Pfarrfest 2011-01 Am Sonntag nach dem Gottesdienst feierte die Gemeinde das jährliche Pfarrfest. Rund um die Kirche gab es zu Essen und trinken, zu schauen und ... zu spielen.
Die Kolpingsfamilie richtete Spiele aus und betreute auch den Menschen-Kicker. Hier ging es hoch her. Einige Teams traten gegeneinander an um das Runde ins Eckige zu bekommen. Die "Senioren" konnte gegen die Kolpingjugend gewinnen und so zeigen, das sie noch fit sind. Alle Akteure und auch die Zuschauer hatten viel Spaß.
Einige der Kolpinger waren jedoch auch an den anderen Ständen aktiv - Kuchenverkauf, Getränkestand usw.

Kolping mischt mit - und das ist gut so.

Pfarrfest 2011-02
Die Vorsitzende bei der Auswertung des Kirchenquiz

Pfarrfest 2011-03
Voll in Aktion !!!
Freitag
1. Juli 2011
Kolpingabend:  Quizabend mit Helmut Bernhardt.
Kolpingbruder Helmut Bernhardt hatte sich wieder ein Quiz für die anwesenden Kolpingmitglieder ausgedacht. Angelehnt an den "Großen Preis" gab es Fragen zu verschiedene Kategorien zu beantworten. Insgesamt 6 Teams versuchten sich an den manchmal verzwickten Fragen - immer wenn eine Gruppe ander Reihe war, und die Frage nicht konnte - hörte man aus den anderen Gruppen : das ist doch einfach. So wurden alle Felder mehr oder weniger aufgelöst und - wie sollte es sonst auch sein: in der Gewinnergruppe ist immer eine Maria.
Anschliessend wurden die Fragen  in geselliger Runde diskutiert.
Ein gelungener Abend ging irgendwann zuende.
Quizabend 01
Herzlichen Dank für die Arbeit an KB Helmut
Quiz 02 <= Ein Glas Gurken für die letzten Gewinner

Sonntag
19. Juni 2011
Cafe Kolping
10 Besucher fanden den Weg ins Pfarrheim um bei Kaffee und Kuchen den Sonntag Nachmittag zu genießen.
Peiseiersingen
11. Juni 2011
Traditionelles Peiseiersingen
nach dem Gottesdienst am Pfingst-Vorabend starten die 14 Peisjunge wie eigentlich immer bei Präses und Pfarrer Bagherzadeh - doch die Tür blieb zu - das kostet eine Runde beim Fronleichnamfrühschoppen der KF. So übten die Jungen noch ein bischen und fuhren dann zum ersten Bauernhof ins Löh. Das Ehepaar Schürmann wartete schon und freute sich über die Peislieder. Herbert Oerder begleitete die Sänger auf der Gitarre. Beim nächsten Hof - Holzmann - gab es ein Spanferkel - nicht für die Sänger. Für diese gab es die obligatorischen Eier und eine flüssige "Leckerei". So gestärkt ging es weiter zu einer Extratour - am Tage hatte Kolpingburder Thomas Kantelberg geheiratet und die Peisjungs ließen es sich nicht nehmen kurz für ein Lied die Hochzeitsgesellschaft "aufzumischen".
Über die weiteren Stationen sangen sich die Jungs von Schlotmann - Hammans und Baggeler zur Kämersheide. Dort warteten die Nichtsänger mit heißen Kohlen auf die Eier und so wurden die ersungen Eier traditionell zu Rührei verarbeitet und alle langten kräftig zu. Um Mitternacht wurde unserer Vorsitzende Dagmar zum Geburtstag gratuliert - passend das wir an diesem Abend den Ausklang in der Kämersheide gemacht haben!
Irgendwann ging ein schöner und gemütlicher Abend zu Ende.
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Gitarist Herbert Oerder
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Spanferkel bei Holzmann
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Die Peisjungs bei der Hochzeit Kantelberg
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Auf Schlotmanns Hof im Abendsonnenschein
Nächstes Jahr wieder
Freitag
03. Juni 2011
Kolpingabend mit Frau Marie-Luise Mettlach: Burscheid aufs Schild geschaut
Am Freitag abend traff sich die Kolpingsfamilie Burscheid zum Vortragsabend mit der bekannten Stadthistorikerin Frau Marie-Luise Mettlach. Frau Mettlach stellte ihr neues Buch zur Geschichte so mancher Burscheider Ortschaft vor und erzählte daraus manche Episode. Für die 27 anwesenden Mitglieder und Gäste war es ein kurzweiliger Abend, der auch durch einige Bemerkungen der Anwesenden für Heiterkeit sorgte.
Anschliessend konnte das Buch, natürlich mit persönlicher Widmung, erstanden werden. Dann saßen die Kolpingschwestern und Brüder draußen noch bis es dunkle wurde zusammen.


       2011-06-03-1             2011-06-03-2
                     Ein gut besuchter Saal im Pfarrheim.                                         Frau Mettlach mit dem neuen Buch.
Samstag
7. Mai 2011
Kolping Unterwegs
Die GEPA-Zentrale in Wuppertal war das Ziel am Samstag, 07. Mai 2011.
Um 10 Uhr begann die Führung durch die Zentrale in Wuppertal mit einem Film zum Fairen Handel. Dabei wurden kleine Proben gereicht, von dem reichhaltigen Angebot des Fairen Handels.
Anschliessend ging es durch die "Hallen" der Gepa - einfach toll. Zum Schluss konnte und wurde noch kräftig eingekauft. Insgesamt fuhren nur 9 Teilnehmer mit. Wer nicht mitwar - halt Pech.
Sonntag
1. Mai 2011
Um 14 Uhr traffen sich einige Familie am Pfarrheim um den kurzen Weg zur Familie Tillmann in die Füllsichel zu Fuß zu bewältigen. Über die Bahntrasse führte der Weg, jedoch musste beim Kolpingbruder Edelbert eine Wegzerrung eingefordert werden.

1-Mai 2011 So kamen Frau & Mann und natürlich auch die Jugendlichen in der Füllsichel an. Dort wartete schon der vorgeheizte Grill, sodas das muntere Grillen beginnen konnte. So manches Stück Fleisch und Würstchen wurde gebrutzelt und mit leckeren Salaten ganriert. Abschliessend gab es Kaffee und Kuchen.

Nun durfte der neu definierte "Körperschwerpunkt" auf dem Spannseil erkundet werden. Präses Bagherzadeh der kurz zu Besuch kam versuchte sich auch auf dem Seil.

So wurde am frühen Abend der 1. Mai-Feiertag der Kolpingsfamilie im Sonnenschein aber unter Decken vor dem Haus der Familie Tillamnn beendet.
Euch liebe Steffi & Peter - herzlichen Dank.
Essen ist fertig  =>

Präses 1-Mai 2011
1-Mai 2011 2





<= immer die Balance halten
Sonntag
10. April 2011
Fastenessen der Kolpingsfamilie
Nach dem Sonntagsgottesdienst  hatte die Kolpingsfamilie zum traditionellen Fastenessen ins Pfarrheim geladen. Die leckeren Suppen, die auf Spendenbasis angeboten wurden, ließen sich ca. 100 Gäste und Mitglieder schmecken. Insgesamt wurden 17 verschieden Suppen angeboten so das nicht nur alle satt wurden, sondern auch voll auf ihre Geschmack kommen konnten. Bei der ein oder anderen Tasse Kaffee saßen manche noch lange zusammen und ließen sich auch nicht vom ersten Aufräumtrupp vertreiben.
Es war für unser Tansaniaprojekt ein guter Tag.

Fasteneessen 2011 1         Präses
            Alles ist gerichtet                       Foto: E.Mauritz                    Präses beim "Suppefassen"       Foto: C. Dürdoth

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Sonntag
03. April 2011
Cafe-Kolping
Nach einem sehr schönen Frühsommersamstag brachte der Sonntag viel Regen. So fanden leider nur 14 Gäste den Weg ins Pfarrheim zum Cafe-Kolping am Sonntag Nachmittag. Leckere Kuchen und der beliebte GEPA-Kaffee wurden trotzdem genossen. Erfreulich war es, das weiterhin neue Gäste begrüßt werden konnten. Also merkt Euch schon mal den Termin vom nächsten CAFE-KOLPING : Sonntag, 19. Juni 2011 ab 15 Uhr.
Freitag
01. April 2011
Kolpingabend: Betrachtung und Texte zum Fastentuch

Bericht folgt in Kürze

Wer war dabei und kann Info´s geben?!?
Samstag
26. März 2011
Kommunionkinder-Ausflug 2011
Die Kolpingsfamlie richtete den Ausflug der diesjährigen Kommunionkinder aus. Am Freitag am frühen Abend wurden 2 Zelte sowie eine Unterstand zum Grillen auf dem Pfarrplatz, sowie Tische und Stühle im Pfarrheim aufgestellt. Am Samstag Morgen ab 8:30Uhr wurden dann die restlichen Tische usw. aufgestellt, die Grille und Fritösen aufgestellt und betriebsbereit gemacht. Ab 9 Uhr kamen die Kommunionkinder mit Eltern, Geschwisterkinden und manchmal auch mit Oma und Opa zum Pfarrheim um dort den Tag bei vielen verschiedenen Aktionen zu verbringen. Für das leibliche Wohl sorgten fleissige Kolpingschwestern und Brüder. Grillfleisch, Würstchen und Pommes ergaben mit den von den Koki-Eltern Salate ein leckeres Mittagessen. Pommes waren zu wenig sodas noch schnell Nachschub geholt werden muste.
Danach - Miitagesssen weg - Kaffee und Kuchen hin - es gab reichlich zu tun. Nach dem Kaffeetrinken verschwanden die Kokis mit Eltern usw. in der Kirche und auf dem Platz und im Pfarrheim wurde abgebaut, aufgeräumt, gereinigt und wegsortiert. Keine Stunde später lag der Platz wieder verlassen da - alles sauber dank vieler fleissiger Hände - und ohne den angesagte Regen. "Wenn wir uns um etwas kümmern , dann auch ganz"

Kolping sei Dank.
Sonntag
20. März 2011
Am Sonntag traffen sich 30 Kolping-schwestern und Brüder am Kindergarten in Burscheid und fuhren gemeinsam zur Wallfahrtsmesse in Minoriten. Mit insgesamt 15 Bannern zogen Henrike Harwardt (Kolpingjugend-Banner) und Christoph Dürdoth von der Sakristei zum Altar. Die weiteren Mitglieder setzten sich in die frisch renovierte Minoritenkirche und die vertretenden Jugendlichen senkten den  Altersdurchschnitt.Nach dem Wallfahrtsgottesdienst fuhren die Burscheider Kolpingmitglieder zum Brunch im Begegnungsraum nach Hilgen. Dort warteten 3 Helfer, die schon alles gerichtet hatten, mit einem reichhaltigen Frühstück. Zur Krönung gab es noch einen Geburtstagskuchen einer Kolpingschwester - lecker!
So ließ es sich aushalten und einige Mitglieder mit ihren Partnern blieben noch bei einer Tasse Kaffee sitzen und erzählten. Man kann sagen - es lohnt sich immer wieder an der Minoritenwallfahrt teilzunehmen.

Samstag
19.März 2011
Frühjahrsputz in der Garage am Pfarrheim
Am  Samstag morgen trafen sich einige Kolpingbrüder zum Frühjahrsputz in der Garage. Defekte Grille wurden repariert, eine weitere Halterung für die Bierzeltgarnituren wurde montiert und halt mal so "durchgefegt".
Unterstütz von Kolpingschwester Monika Geheb durch Kaffee und Brötchen wurde bis zum Nachmittag geschraubt und gereinigt. Bei dem herrlichen Sonnenschein  wurde ein gutes Ergebniss sichtbar. So aufgeräumt können wir am nächsten Samstag den Koki-Ausflug ausrichten.
Rosenmontag
08. März 2011
Bei strahlendem Sonnenschein machten sich ca. 30 Jecke mit "Kind & Bollerwagen" zu Fuss auf den Weg nach Blecher. Wie immer zu früh, vertrieb Mann und Frau sich mit Gesprächen, schunkeln und singen die Zeit bis der Zug kam. Ein sehr gelungener Zug mit vielen tollen Gruppen und Wagen zog an uns vorbei. Die Kamelle usw.wurden lautstark gefordert und flogen auch  zahlreich in die Menge. Mit vollen Taschen udn zufrieden ging es nun zum Pfarrheim in Burscheid zurück. Dort wartete schon Kaffee und weitere Leckereien zum Ausklang der Närrischen Zeit.

Und für uns steht fest - nächstes Jahr ziehen wir wieder im Zug mit !  - So ist der Plan.
Samstag
26. Februar 2011
Pfarrkarneval 2011: Wassermänner & Meerjungfrauen, lasst uns auf die Pauke hauen !

ein Bericht aus der Sicht des Moderators

Am Samstag Abend wurde im Pfarrsaal im Schatten des Kirchturmes der Laurentiuskirche der Pfarrkarneval gefeiert. Selbst der Laurentius im Saal hatte sich mit einigen Luftschlangen geschmückt. Um 19.33Uhr sollte das Programm beginnen, jedoch es gab eine bewusste Verspätung - Grund war der Besuch des WDR Fernsehen. Per Live-Schaltung sollte aus dem Pfarrsaal während der Lokalzeit Bergisch Land gesendet werden, und natürlich die gute Stimmung weiter ins Bergische transportieren. Was konnte da besser passen als einen Auftritt der Kiko-Singers zu Beginn der Sitzung zu zeigen - sind doch die Kölschen-Lieder mit passenden Kostümen echte Stimmungsmacher. So wurde in Abstimmung mit dem WDR-Moderator Christian Licht die Startzeit unseres Karnevals angepasst.
Zur Filmmusik "Fluch der Karibik" wurde die Bühne zum erstemal an diesem Abend betreten. Nach einer kurzen Begrüßung und den ersten Alaaf-Rufen durften die Kiko-Singers zu den erwähnten Liedern auf die Bühne und gute Stimmung verbreiten und die ersten lautstarken Beifallsstürme erleben.
Ne Strassenkehrer Während dieser Zeit ging auch der Kameramann mit dem Moderator Christian Licht durch den Saal und suchten interviewwillige Jecken. Ne Strassenwärter (Kolpingbruder Thomas Harwardt) und Präses Temur Bagherzadeh fanden Worte zum herzlichen Karneval in Burscheid. Zu sehen ist der Filmbeitrag in der WDR Mediathek (Link zur Mediathek auf der Startseite unserer Homepage) für ca. 7 Tage. Nach dem Auftritt der Kiko-Sänger verschwanden die Kameraleute und die Techniker mit ihren Ü-Wagen schneller als das Puplikum 3 x Alaaf rufen konnte.
Unser Programm ging dann locker weiter mit der genauen Ansicht des Bühnenbildes entworfen und gemalt von Steffi Messing und Martina Weißhuhn. Einfach Super.
Beim nächsten Auftritt wurde in HERZBLATT-Manier eine Haushälterin für den Pastor gesucht. Anita Feige, Dagmar Harwardt und Hilla Berger versuchten sich durch wohlüberlegte Antworten die Gunst vom Pastor  zu gewinnen. Durch die überzeugende Zusammenfassung von Moderatorin Martina Dürdoth genötigt nahm Temur Bagherzadeh alle 3 Damen unter dem Motto: Besser 33 % in Burscheid anstatt 100% in Altenberg - der Saal tobte.

Durch die überzeugende Zusammenfassung von Moderatorin Martina Dürdoth genötigt nahm Temur Bagherzadeh alle 3 Damen unter dem Motto: Besser 33 % in Burscheid anstatt 100% in Altenberg - der Saal tobte. Nach einer kurzen Umbaupause versuchte Günter Dreyer am Geldautomaten Geld zu bekommen - das ging komplett in die Hose. Nach und nach musste der arme Mann dem Geldautomat alles an Wäsche zeigen bzw. dem Prüffach hingeben. Ein Blick hinter den Automaten zeigte so manches unterdrückte Lachen des Innenlebens (Hanni Dreyer). Fast nackt ging Günter von der Bühne (keine Sorge - die Feinripp-Unterwäsche blieb an) und machte einem "Abhängigen" Platz. Helmut Bollig ließ hören warum er im Kirchenchor singt - Live sang er drei Lieder, das Letzte war ein Lobgesang auf seine Frau - "Für Gabi tu ich alles".  Tolle Stimme - für weitere Solostücke, ob auf der Bühne im Karneval oder in der Kirche - sollte man ihn überreden können.

Eben noch am Ambo in der Kirche und jetzt in der nicht vorhandenen Bütt - Präses Bagherzadeh zeigte mit seiner Rede das er im Schatten der Domtürme in Köln geboren wurde. Nur an der Zugabe muss der Domprediger noch arbeiten- das Lied "wo zwei oder drei" wurde zwar von den Jecken im Saal lautstark mitgesungen, jedoch einige Anekdoten aus dem Leben des Dompredigers wären auch gut angekommen.

Nun hatten alle Jecken hunger und es wurde die Pause eingeläutet.

Schwungvoll startete die 2. Hälfte des Programmes mit der Hitparade, gezeigt von Monika Geheb, Britta und Hilla Berger, sowie Elke Saffer. Nach dem verdienten Beifall wurde schnell ein Balkon auf der Bühne aufgebaut.
Präses im WDR Interview
   Alle Foto´s im Bericht: H.P. Geheb   
Martina und Christoph setzten sich zum Lästern über so manchen aus der Gemeinde, wobei - beide teilten auch gegenseitig aus. Im Flur, wo die nächsten Auftretenden warteten, wurde manche "Lach-Träne" vergossen.
Für den nachfolgenden Auftritt musste die Bühne umgebaut werden - Balkon weg und das Podest für die 3 Tenöre aufgestellt- und alles hinter einem Tuch. Der große Aufwand lohnte sich. Katie, Mara-Lena und Peter brillierten als "Die 3 Tenöre ". Besonders Peter Schrage zeigte bei dem Auftritt eine enorme Beweglichkeit, schwebte er doch fast über dem ersten Tisch senkrecht in der Luft. Die Jecken in der ersten Reihe bekamen manchen Schreck, meinten sie doch, das Peter ihnen ins Bierglas fallen würde. Trotz der großen Anstrengung liessen es sich die drei Jugendlichen nicht nehmen eine kurze Zugabe zu geben - und es zeigte sich mit diesem Auftritt: die Jugend gehört auf die Bühne. Zu gut war dieser Auftritt.
Elke Saffer, Hanni Dreyer, Anke Schoth, Monica Elbert, Monika Geheb, Anne Saffer u. Ursula Baron zeigten nach dem nötigen Umbau den Sketsch: Männer suchen eine Zuhause. Die unterschiedlichsten Männertypen wollten unten das Frauenvolk gebracht sein. Die Jecken waren dann auch schnell bereit einen der "Typen" mit nach Hause zu nehmen.
Ne Strassenwärter, noch ein wenig geschafft vom WDR Interview, betrat nun die Bühne. Sein Kerzenbesen als Markenzeichen in der Hand brachte er so manchen Witz in den Saal. Schnee war das Wort der Rede, gabe es doch Anfang und am Ende des letzten Jahres genug davon. Ne Strassenkehrer (Thomas Harwardt) brachte uns den Winter zurück in den Saal. Nach einer Zugabe, die hatte er im Interview mit WDR-Moderator Christian Licht schon verraten, schulterte er den Besen und "kehrt" für dieses Jahr nicht wieder.
Schon den ganzen Abend waren 3 Jecke durch den Saal geschlichen und hatten das beste Kostüm gesucht. Jetzt konnte Hilla Berger die Jury-Mitglieder auf die Bühne bitten um die drei schönsten, einfallreichsten und/oder ausgefallensten Kostüme zu premieren.  Klar räumte ein Kolpingbruder den erdten Preis ab, Peter Geheb als Wassermann oder so, sah klasse aus. Auch die zweit und dritt Plazierten hatten sich etwas besonderes einfallen lassen. Leider konnte ich diesen Programmpunkt nicht verfolgen - umziehen stand an.

Kolpingbrother Sieben Männer (Felix, Patric, Volker, Thomas, Erwin, Christoph u. Klaus) der Kolpingsfamilie (2 könnten noch Mitglieder werden) traten langsam mit gesenktem Kopf auf die Bühne. Die Kolpingbrothers zeigten ihr Taktgefühl und performten das Lied: Männer in den besten Jahren".  Es regnete Rosenblätter beim Stichwort: Latinlover, auf die Jecken an den vorderen Tischen, an einer anderen Stelle ging ein Schwall von Konfetti nieder - und das alles im Takt. Unterstütz vom kleinen Römer Salva schafften die Männer die "schwierige Koreografie" ohne Unfall. Der Applaus der weiblichen Jecken war ihnen sicher.
 Nachdem Hilla den Jungs die Orden umgehängt hatte - die Bützchen durften nicht fehlen - wurde der letzte Auftritt angesagt.

Bei der Sauerei den die Kolpingbrothers hinterlassen hatten konnten jetzt nur noch die Putzfrauen helfen. Hanni und Marlene machten auf der Bühne alles, nur nicht putzen. Einige Gemeindemitglieder schluckten als ihr Name während des Zwiegespräches genannt wurde. Mit netten und manchmal deftigen Gags unterhielten die Beiden das jecke Puplikum.
Ohne wirklich sauber gemacht zu haben verliessen die Putzfrauen unter Applaus und Alaaf-Rufen die Bühne.
Mit dem üblichen Abschlusslied : Unser Stammbaum von den Blaak Föös , vorgetragen von Helmut und mir ging die Sitzung zu Ende. Alle Jecken im Saal erhoben sich und schunkelten zu diesem stimmungsvollen Tönen.
Ein letzter Tusch, ein kurzes Alaaf und dann ging auf der Bühne für dieses Jahr das Licht aus und auf der Tanzfläche endlich an. Zu aktuellen Karnevalslieder und Hits aus den 70gern und 80gern wurde getanzt und gefeiert. Bis wann ???

Kommt nächstes Jahr und seht selbst.

Nun bleibt nur noch - Danke - an alle, die diesen Abend ermöglicht haben.

Burscheid Alaaf, St. Laurentius Alaaf, Kolping Alaaf.


Der Bergische Volksbote hat berichtet => WZ-Online
Freitag
04. März 2011
Ab 15 Uhr drehten 20 Fahrer und Fahrerinnen auf der Carerabahn des Megaphon Burscheid mit den kleinen Autos fleissig ihre Runden. Nach dem Training wurde das Renne gestartet - jeweils 2 Minutenauf 4 Bahnen musssten geschaft werden. Alles zu  geben hieß aber auch manchmal aus der Bahn geworfen zu werden und das kostet Zeit. Am Ende gewann der Fahrer mit der meisten Ruhe - Patric deutlich mit 28 Runden.
Anschliessend ging es zum Essen und Spielen ins Pfarrheim.
Sonntag
13. Februar 2011
Ab 15.00 Uhr war am Sonntag Nachmittag im Pfarrheim in Burscheid der Kaffeetisch gedeckt. Insgesamt 33 Gäste konnten zu der ein oder anderen Tasse Kaffee und so manchem Stück Kuchen begrüsst werden. Das ist ein sehr guter Besuch. Gäste sind weiterhin herzlich willkommen.
Freitag
04. Februar 2011
Märchen 01  Dorothee Rüßmann und Marita Schievink

Der Mensch stirbt - aber die Weisheit bleibt für immer!

Unter diesem Thema erzählten Frau Dorothee Rüßmann und Marita Schievink am Freitag Abend im Pfarrheim afrikanische Märchen. Im ersten Teil ging es um Tiermärchen.
Zur Pause und auch schon vorher gab es afrikanische Leckereien, die vom Ehepaar Bernhardt vorbereitet worden sind. Im 2. Teil erzählten die beiden ausgebildeten Märchenerzählerinen vom Menschen. Zwischen den Märchen trommelten Dagmar Harwardt und Martina Dürdoth auf afrikanischen Trommeln, beide sind seit Jahren in einer Trommelgruppe der Pfarrgemeinde.
Der Abend war sehr gut besucht, es konnten auch etliche Gäste begrüßt werden. Insgesamt hörten 31 Erwachsene und 5 Kinder aufmerksam zu.

Märchentruhe


Eine volle Märchentruhe wurde "ausgepackt"

Märchen 02

Frau Rüßmann - voll in Bewegung.



Märchen 03

Marita Schievink im afrikanischen Kleid,
erzählt vom Wasser des Lebens.

07. Januar 2011 Kolpingabend: Besuch des Bestattungsunternehmen Kuhler u. Kaufmann
Unter dem Thema: Umgang mit Tod und Trauer hörten 23 Kinder, Jugendliche und Erwachsene interessantes, aber oft auch nicht einfache Worte. Jedoch hat sich nach Aussage der Bestatterin Ulrike Zelms der Umgang mit dem Thema Sterben und Tod in der Öffentlichkeit verändert. Fast 2 Stunden standen Frau Zelms und ihre Tochter sich den Fragen und redeten bei einigen Fragen nicht " um den heißen Brei" herum.

Anschliessend ging es ins Pfarrheim zum gemütlichen Ausklang mit Imbis. Jedoch wurde hier über das Gehörte weiter diskutiert. Mit einem guten Kolpingabend, der nur zuwenig Zuspruch fand,  startete die KF Burscheid ins neue Jahr.
--------------  Jahreswechsel 2010 / 2011 -------------------------------------------------------
04. Dezember 2010 Kolping-Gedenktag 2010
Herzlichst begrüsste unsere Vorsitzende Dagmar Harwardt ca. 60 Mitglieder und Partner, sowie Gäste die dem Wetter getrozt haben und sich durch den Schnee erst zum Gottesdienst in St.Laurentius und anschliessend ins Pfarrheim begeben haben.
Nach dem Essen sprach Präses Bagherzadeh zu den Kolpingschwestern und Brüdern. Zum Schluss machte er auf die Wallfahrt nach Rom zum 20. Seligsprechungstag des Gesellenvaters aufmerksam. Eine gemeinsame Fahrt mit weiteren Kolpingsfamilien ist angedacht.

Vorsitzende                        Präses
Vorsitzende Dagmar Harwardt                                              Präses Pfarrvikar Bagherzadeh

Dann konnte die Vorsitzende mit Unterstützung von Präses Bagherzadeh 4 neue Mitglieder in die Kolpingsfamlie Burscheid aufnehmen. Herzlich begrüssen wir in unserer Kolpingsfamilie  Johanna Enewoldsen, Janus Dürdoth, Sebastian König und Peter Schrage.
Nun galt es verdiente langjährige Mitglieder zu ehren.  Seit 25 Jahren sind Steffi & Klaus Messing Mitglied der Kolpingsfamilie, für 60 Jahre Treue zum Verband und zur KF wurden die Kolpingbrüder Max Konrad und Hans Schürmann geehrt. Beide konnten leider nicht am Abend dabei sein. Diese Ehrungen werden bei der Jahreshauptversammlung im Januar 2011 nach geholt.

Jugend            Jubilare
Die Nadel will nicht so richtig...                                 Treu zur Kolpingsfamilie Steffi & Klaus Messing

Nach dem Singen des Kolpingliedes ging der Abend mit Klönen und viel Erzählen zu Ende. Allen Helfern ein herzlicher Dank für den schönen Abend.
07. November 2010 Cafe-Kolping

Ab 15 Uhr wurde im Pfarrheim in Burscheid wieder Cafe-Kolping angeboten. 26 Gemeinde- und Kolpingmitglieder nutzten den Sonntag Nachmittag bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen sich mit anderen Gästen auszutauschen.

Cafe-Kolping-Nov              

Kaffee & Kuchen  bei vielen Gesprächen - oder                                             

        bei Gesprächen gab es Kaffee & Kuchen

Kommen Sie doch das nächste mal einfach vorbei -  wir sehen uns ........
05. November 2010 Kolpingabend
Nachdem gemeinsamen Abendessen stellten einige Mitgleider ihre zur Zeit Lieblingsbücher bzw. die Bücher die sie für interessant halten vor. Die Bücher im Einzelnen ist zu finden unter ==> Bücher

Insgesamt lauschten 22 Jugendliche und Erwachsene den Vorstellungen bzw. den gelesenen Abschnitten aus den Büchern. So manche Anregung für ein gutes Buch - Weihnachten steht vor der Tür - wurde mit nach Hause genommen. In geselliger Runde endete der Abend.
27. Oktober 2010 Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes.
Um 19.30Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius versammelten sich 18 Mitglieder der KF Burscheid um gemeinsam mit der Gemeinschaft des Internationalen Kolpingwerkes den Weltgebetstag zu begehen. Mit den Texten des Kolping Verbandes aus Uruguay beteten die Anwesenden.
Anschliesend konnte im Pfarrheim bei einigen Getränken und kleinen GEPA-Leckereien geklönt werden.
03. Oktober 2010 Apfelbrunch der Kolpingsfamilie Burscheid
Die Kolpingsfamilie Burscheid hatte zum traditionellen Apfelbrunch geladen und unsere Vorsitzende Dagmar Harwardt konnte viele Mitglieder und Gäste begrüssen. An die 100 Personen liessen es sich bei etlichen Gerichten Rund um den Apfel schmecken.  Der Erlös ist für das Partnerschaftsprojekt in Tansania bestimmt.
01. Oktober 2010 Kolpingabend
Bezirkspräses Stefan Klinkenberg stellte sich den Fragen der Kolpingsfamilie Burscheid.
Wärend dem gemeinsamen Essen wurden schon eifrig Fragen gestellt und nach dem Essen stellte sich Präses Stefan Klinkenberg sich und seine Arbeit kurz vor. Auch von seinem Engagement in Uganda berichtete er. Leider musste der Präses um 19.45Uhr schon weiter. Sicher wird Stefan Klinkenberg nochmal nach Burscheid kommen.
03. Oktober 2010 Apfelbrunch der Kolpingsfamilie Burscheid

Die Kolpingsfamilie Burscheid hatte zum traditionellen Apfelbrunch geladen und unsere Vorsitzende Dagmar Harwardt konnte viele Mitglieder und Gäste begrüssen. An die 100 Personen liessen es sich bei etlichen Gerichten Rund um den Apfel schmecken.  Der Erlös ist für das Partnerschaftsprojekt in Tansania bestimmt.

01. Oktober 2010 Kolpingabend
Bezirkspräses Stefan Klinkenberg stellte sich den Fragen der Kolpingsfamilie Burscheid.
Wärend dem gemeinsamen Essen wurden schon eifrig Fragen gestellt und nach dem Essen stellte sich Präses Stefan Klinkenberg sich und seine Arbeit kurz vor. Auch von seinem Engagement in Uganda berichtete er. Leider musste der Präses um 19.45Uhr schon weiter. Sicher wird Stefan Klinkenberg nochmal nach Burscheid kommen.
03. - 05. Sep. 2010 Familienwochende
10. Familienwochenende der Kolpingsfamilie Burscheid

Famwo 2010-01

Die Teilnehmer des "Jubiläums" in festlichem Outfit

              Famwo 2010-02                Famwo 2010-03

Der Geburtstagskuchen zum Wochenende                         Selbst die "Kleinen" hatten den Durchblick
WM 2010 Fussball Weltmeisterschaft in Südafrika

Die WM in Südafrika ist mit dem Finalspiel am Sonntag abend zu Ende - unseren Spanischen Freunden herzlichen Glückwunsch - ihr dürft den Cup 4 Jahre für uns aufbewahren.

Herzlichen Dank all denen, die das gemeinsame Erlebniss WM 2010 im Pfarrheim in Burscheid ermöglicht haben.

Bei 6 Spielen der deutschen Mannschaft und dem Finalspiel: Holland : Spanien konnten wir rund 280 Gäste begrüßen.
11. Juli 2010 Cafe-Kolping
Aufgrund der großen Hitze fanden sich nur 8 Gäste zum Cafe-Kolping im Pfarrheim ein. Bei fruchtigen Kuchen und gekühltem Wasser liesen es sich aber gut aushalten.
02. Juli 2010 Kolpingabend
Thema: Tansaniareise - Bericht von E. Rüger
Am Freitag Abend erzählte Herr Rüger von der Reise einer Delegation des Ev. Kirchenkreises Leverkusen nach Tansania. Mit vielen Bildern schilderte er sehr lebhaft von seinen persönlichen Eindrücken während der Zeit in der Nachbarregion von Bukoba. Hier herrscht bedingt durch die Unruhen der Nachbarländer vor einiger Zeit überwiegende Armut. Die Hilfe des Ev. Kirchenkreises ist auch dort nur der bekannte Tropfen auf dem heißen Stein, ist aber trotzdem unendlich wichtig um die Lebenssituation vor Ort nachhaltig zu verändern.
Die 24 Zuhörer an diesem Abend waren beeindruckt von dem intensiven Vortrag und den eindrucksvollen Fotos von E. Rüger. Bei manchem Mitglied der KF wurde der Wunsch selber nach Tansania zu reisen mit Sicherheit verstärkt. Im Anschluss an den Vortrag stand Herr Rüger noch zu weiteren Fragen zur Verfügung.
Ihm an dieser Stelle herzlichen Dank für den gelungenen Abend.


E. Rüger 001                     E. Rüger 002

E. Rüger bericht von Tansania                                       Maria Bernhard macht Werbung für Cafe-Kolping am                                                                                                               Sonntag, 11. Juli 2010. ab 15.00 Uhr im Pfarrheim.

E. Rüger 003

                                                                 Nicht alle zeigten Interesse am Vortrag .......
10. Juni 2010 Tansania - wo unsere Hilfe nicht versandtet

"Tansania, wo unsere Hilfe nicht versandet" war die Überschrift des Abends und der Power Point Präsentation mit der Maria Bernhardt Informationen über die  Arbeit von KAKAU, Fr. David, die Verwendung unserer Spenden und wie die Spenden  beschafft werden gab.
Auch über die Partnerschaft der Kolpingsfamilie mit dem Kolpingwerk  Tansania wurde berichtet. Vor allem um zu zeigen wo sich die Partnerschaften unterscheiden.
Damit es nicht zu anstrengend wurde gab es "Buurepapp" einen Imbis nach Südafrikanischem Rezept und fair gehandelten Reis von Gepa zum probieren. Auch Getränke, unter anderem Orangensaft von Gepa wurden  angeboten.  Der Gepaverkaufsstand war aufgebaut, so dass fair gehandelte  Waren gekauft werden konnten.
Die neuesten Informationen des Abends kamen aus dem vor wenigen Tagen eingetroffenen Bericht von Fr. David über die Verwendung der Spendengelder von Januar. (3000,-€)
Dieser Bericht ist in der Übersetzung von Julia Schaad (Tischler) an  diese Mail gehängt. Bilder von Aktivitäten von KAKAU sind in einem zweiten  Anhang und  einige Bilder und Glückwünsche die Fr. David anläßlich seines  70.
Geburtstages am 24 April erhielt in einem weiteren.
 
Fr. 04. Juni Kolpingabend: Spieleabend im Pfarrheim
An diesem Abend wurde wieder viel gespielt - "Alt & Jung" zusammen in Bewegung.

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Fr. 22. Mai Peiseiersingen
Am Samstag abend nach dem Vorabend-Gottesdienst vor dem Pfingstfest zogen die Peiseiersänger traditionel los um für Peiseier zu singen. 10 Männer der KF starteten bei Präses Bagherzadeh und sangen sich dort ein. So mancher Ton passte nicht von Anfang an, das änderte sich aber nach dem ersten "Schmiermittel".  Präses Bagherzadeh hatte sich zuvor informiert und hatte die richtige Wegzehrung der Peisjungen parat. Er entlies die Jungens mit den Wort: nächstes Jahr wäre er mit dabei.
Nun fuhren die Peisjungs die altbekannte Strecke rund um Burscheid. Die Höfe Schürmann, Schlotmann und Hammans wurde besucht und manches Lied gesungen. Auch wurde ein kurzer Abstecher nach Odenthal gemacht, galt es doch den KB Klaus Spiegel bei der Hochzeit seines Sohnes zu überraschen. Spontan trugen die Peisjungs vor der Hochzeitsgesellschaft das Peislied und zum Mitsingen das Bergische Heimatlied vor. Um so mehr waren die Jungs überrascht als es nicht nur ein Glas Kölsch gab, sondern auch ein Ei für jeden Sänger.
Nach der erfolgreich Tour erreichten die Peissänger gutgelaunt den Wintergarten von KB Franz Messing wo die Nichtsänger und die Ehefrauen schon auf das Rührei warteten. Jetzt wurden die Eier schnell zu Rührei mit Speck verarbeitet. Der gelungene Abend, es wurde viel erzählt und gelacht, endete um Mitternacht. Dem Ehepaar Margret und Franz Messing von hier nochmals unseren Herzlichen Dank.


Peisjungen

Überraschung für das Brautpaar Silke & Christian Spiegel
Kölsch und ein Ei

Für ein Bier und ein Ei !
Schlotmanns Hof Bei Magret & Franz
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Fr. 7. Mai Besichtigung der Westdeutschen Zeitung
Am frühen Freitag Abend machten sich 26 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Weg um in Wuppertal die Produktionsstätte der Westdeutschen Zeitung (WZ) zu besichtigen. Nach einem Imbiss und einem Film über die Herstellung der WZ. Danach ging es eine gute Stunde durch die Produktion, vom leeren Papier bis zur Verpackung wurden alle Stationen der Herstellung einer Tageszeitung besichtigt.

WZ-Wtal 01
Eine Druckplatte wird hergestellt.
WZ-Wtal 02

Zeigte uns die Produktion - Produktionsleiter im Ruhestand.
WZ-Wtal 03

Nur schauen - nicht anfassen.
WZ-wtal 04

Eine Zeitung ist fertig - und noch eine - und noch eine....

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Fr.  1. Mai Josef-Schutzfest
Um 14 Uhr trafen sich einige Familien am Pfarrheim um auf einem "Umweg" zur Familie Geheb zu wandern. Dort stand schon alles zum Grillen bereit, sodas bei Kaffee und Kuchen, Grillfleisch und einem "kühlen Blonden" der Nachmittag schnell vorbei ging. Erst am Abend verscheuchte uns ein kräftiges Schauer von den Sitzen.
Vielen Dank für den schönen Nachmittag sagen wir der Monika & Peter Geheb.
So. 18. April Cafe-Kolping
Ab 15.00 Uhr war am Sonntag Nachmittag im Pfarrheim in Burscheid der Kaffeetisch gedeckt.  23 Erwachsene und einige Kinder kamen bei schönster Frühlingssonne zum Teil zum Pfarrheim spaziert oder mit dem Fahrrad vorbei. Gut gelaunt wurde im kleinen Saal gemütlich bei Kaffee und Kuchen erzählt. Themen waren bei der Aschewolke des Isländischen Vulkans, die Trauerfeier des polnischen Präsidentenpaares und die Erstkommunionen in Hilgen und nächste Woche in Burscheid genug.
So gut besucht wünschen wir es uns auch beim nächsten Cafe Kolping.

Fr.  26. März Kolpingabend
Am Freitagabend blickten 27 Erwachsene auf den Besuch der Tansanier im Sommer letzten Jahres zurück. Maria und Hellmut Bernhardt zeigten Bilder und berichteten über den Ablauf des Besuches. So manches Kolpingmitglied erzählte dazu einige Anekdoten. Ein schöner Abend voller Erinnerungen war viel zu schnell zu Ende, aber vielleicht weckte dieser Rückblick bei unseren Mitgliedern die Lust selber nach Tansania zu reisen .........
Kommunionkinder-Ausflug
Am Samstag tummelten sich ca. 130 Kinder und Erwachsene rund um die Kirche St. Laurentius und das Pfarrheim. Grund war der Ausflug der diesjährigen Kommunionkinder der Pfarrgemeinde St. Laurentius. Traditionell übernahm die Kolpingsfamilie das Catering für diesen Tag. Schon früh am Tag wurde die Kaffeemaschine gestartet, die Grille geheizt und viele Kuchen geschnitten. Ab 9.30 Uhr begann das Programm der Kommunionkinder, moderiert und begleitet von der Gemeindereferentin Sabine Haas. Bis zum Mittagessen bestand ein Angebot an mehreren Workshops. Um 12.15 Uhr durften dann die hungrigen Kinder endlich zum Essen. Nach dem Mittag ging es mit den Workshops weiter, diese Zeit nutzen die Helfer der KF zum "Umbau". Fleisch, Würstchen und Salate wurden abgeräumt und die Kuchen bereit gestellt. Gegen 15.15 Uhr begann der Sturm auf die Kuchen und den Kaffee. So gestärkt endete der Tag für die Koki´s und ihre Eltern mit einem Gottesdienst. Nun wurde durch die Mitglieder der KF das Pfarrheim und der Pfarrplatz wieder in den "Normal-Zustand" gebracht.
Pfarrheim

... volles Haus
Hunger

wir haben Hunger !!!!
Sabine

alles im Griff
Gemeindereferentin
Sabine Haas
Pastor Kriewald

ich habe die Macht....

Pastor Kriewald bei der Essensausgabe
Vater

Vater und .....
Sohn

...Sohn
So. 14. März Minoritenwallfahrt nach Köln
Am Sonntag Morgen machten sich 8 Kinder & Jugendliche, sowie ca. 20 Erwachsene der Kolpingsfamilie auf den Weg nach Köln zum Gottesdienst in der Minoritenkirche.  
Dort zogen unsere 2 Bahner (siehe Bilder) mit den anderen Bahnerträgern des Bezirkes Rhein-Berg und Euskirchen mit Pastor Stefan Klinkenberg und Diözuesanpräses Msgr. Motter ein.
Im Gottesdienst wurde Pastor Klinkenberg als Bezirkspräses eingeführt, Msgr. Motter verlass die Ernennungsurkunde des Erzbischofes Meißner.
Bahner
Präses
          unsere Bahnerträger                             Diözesanpräses Motter überreicht dem neuen Bezirkspräses
                                                                           Pastor Klinkenberg eine Kolpingstola, ein Geschenk der
                                                                           Kolpingsfamilien im Bezirk Rhein-Berg.
Präses mit Bahner
Die Präsedes Motter und Klinkenberg im Gespräch mit den Bahnerträgern.
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Nach dem Gottesdienst fuhren wir nach Burscheid zurück, im Pfarrheim erwarteten uns einige fleissige Helfer/innen, die einen sehr leckeren Brunch vorbereitet hatten. Auch einige Gäste aus Wermelskirchen konnten begrüßt werden. Gegen 14 Uhr war das letzte Brötchen gegessen und die letzte Tasse Kaffee in gemütlicher Runde getrunken
....... bis zum nächsten Treffen und das kommt schon bald.
Fr. 05. März
Kolpingabend
Kicker u & Billiardtunier

Über 20 "sportbegeisterte  Kinder, Jugendliche und Väter  trafen  sich  zum  Kicker & Billiard-Tunier im Jugendtrakt des Pfarrheimes in Burscheid. Nachdem sich alle  mit Hot-Dogs gestärkt  und  die Mannschaften  ermittelt  waren,  konnte  das  Tunier  beginnen.  In 2 Gruppen spielten alle gegeneinander. Heiß wurde der Ball beim kickern über das Grün gejagt und so mancher sehenswerte Treffen gelangen den  Teams. Eher ruhig ging es beim Billiard zu. Hier rollten die Kugeln mit äusserster Präzision in die Taschen. Und so gab es am späten Abend so manches vor Spieleifer gerötetes Gesicht und viele gefühlte Sieger.
Kicker03Kicker02                  erst die Arbeit..........                                                        .......dann das Vergnügen


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So. 21. Februar
Fastenessen der Kolpingsfamilie
Am Sonntag nach dem Gottesdienst konnte die Kolpingsfamilie über 100 Gäste und Mitglieder zum traditionellen Fastenessen im Pfarrheim begrüßen. 17 verschiedene  Suppen bildeten ein reichhaltiges Angebot bei dem für Alle etwas dabei war. Bei Pizza-, Ofen-, über Gulasch-, Gurken-, Curry-Ananas-, bis zur Serbischen Bohnensuppe konnte gegen ein Spende zu Gunsten des Tansaniaprojektes nach Herzenslust "gefastet" werden.
VorherFastenessen02
         Vorher ....                                              Während .....
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Fr. 19. Februar Kolpingabend mit Bürgermeister Stefan Caplan
Die Kolpingsfamilie Burscheid hatte unseren Bürgermeister Stefan Caplan zun Kolpingabend eingeladen und ein gut aufgelegter Stefan Caplan stellte sich der Diskussion. 32 Erwachsene und 7 Jugendliche und Kinder hörten ab 19.30Uhr dem "ersten der Bürger der Stadt" zu, stellten kritische Fragen und diskutierten lebhaft mit.
Aktuelle Themen wie: Radweg auf der Bahntrasse, was kommt vom Konjunktorpaket in Burscheid an, die Situation des Marktes in Burscheid und des gesammten Einzelhandels und die Vergabe der Müllentsorgung an den Abfallwirtschaftsverband, sowie das Hallenbad.
Stefan Caplan erklärte den Interessierten Kolpingmitgliedern sowie auch Gästen oftmals Hintergründe der Entscheidungen. Nach rund 2 Stunden beendete Moderator Edelbert Wolf  die Runde und unsere Vorsitzende Dagmar Harwardt bedankte sich beim Bürgermeister Stefan Caplan. Es war ein guter Abend und ein weiterer Termin sollte geplant werden. Dieser Austausch und das Interesse von beiden Seiten sollte genutzt werden.
Im Anschluss an den "Ofiziellen Teil" des Abend wurde noch weiter diskutiert.
BGM01BGM02
Mo. 15. Februar Rosenmontag
Um 12 Uhr trafen sich rund 35 Jecke Kolpinger und Pfarrmitglieder am Pfarrheim und zogen traditionel mit Bollerwagen in Richtung Blecher. Trotz einigen Wiedrigkeiten, Schnee und Eis auf der Strecke, die Musik war zum Teil eingefroren, und die Entlüftung des Bierfasses funktionierte nicht, kamen alle gut- gelaunt am "Sammelplatz" an. Von dort konnten wir einen schönen aber sehr kurzen Rosenmontagszug ansehen und mit vielen Alaaf die Aktiven Jecken auf den Wagen und in den Fussgruppen zum Werfen von Kamellen usw. bewegen.
Anschliessend zogen wir ins Pfarrheim zurück und haben dort den Karneval 2010 gemütlich ausklingen lassen.
Blecher
Alaaf & Kamelle - Voll in Aktion
Sa. 06. Februar Pfarrkarneval - Man glaubt es kaum, ganz LauLi ist ein Südseetraum.
Am Samstagabend ab 19.33Uhr feierte die Pfarrgemeinde St.Laurentius Burscheid den Pfarrkarneval im Pfarrheim. Rund 120 jecke und kostümierte Gemeindemitglieder starteten so manche  Rakete für die gelungenen Auftritte.
Die Kolpingsfamilie und der Kirchenchor organisieren traditionel diesen Abend und viele der Auftretenden kommen aus diesen Reihen.
Von der Kolpingsfamilie gingen unter anderem Präses Temur Bagherzadeh als Domprediger, Martina & Christoph Dürdoth im Zwiegespräch von ihrem Balkon und Thomas Harwardt als Strassenkehrer auf die Bühne.
Das sehr gelungen Bühnenbild wurde von den Kolpingschwestern Martina Weißhuhn und Steffi Messing gestaltet.
KrankenhausStrassenkehrer
Krankenhaus 2020 (Frauen der KFD und z.T. Kolping)             Thomas als Strassenkehrer
Ehepaar
       Christoph     &      Martina
Sa. 16. Januar Jahreshauptversammlung
Bei der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim wurde u.a. ein neuer Vorstand gewählt.
Der bisherige Vorsitzende Christoph Dürdoth kandidierte nach 8 jähriger Amtzeit nicht mehr.
Als neue Vorsitzende wurde Dagmar Harwardt  gewählt.
Nach dem Weggang im Sommer 2009 von Präses Markus Höyng war das Amt des Präses vakant.
Pfarrvikar Temur Bagherzadeh wurde zum Präses der Kolpingsfamlie gewählt.
Neu in den Vorstand wurde Maria Bernhardt für den Bereich der Entwicklungshilfe/Eine-Welt-Arbeit mit dem Schwerpunkt Tansania gewählt.
Jahreswechsel 2009 / 2010
Kolping-Gedenktag
Fr. 06. November Kolpingabend - Erster Rückblick auf das Jubiläumsjahr
In einer gemütlichen, lockeren Runde wurde nochmals die Präsentation des Festaktes und viele Fotos angesehen. Zahlreiche Interessierte fanden sich zu diesem Rückblick ein.
09. Oktober Kolpingabend in Odenthal
ca. 20 Kolpingmitglieder machen sich auf den Weg nach Odenthal. Nach der Kirchenbesichtigung von St. Pankratius, Odenthal fanden wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein mit den Odenthaler Kolping-schwestern und -Brüder im Haus Herzogenhof ein.
11.-13. September Familienwochenende
9 Familien mit 40 Personen erlebten ein tolles Wochenende in der Jugendbildungsstätte St. Alfrid in Essen. Gemeinsam mit der Referentin Sabine Haas wurde das Thema: Chillen im Paradiesgarten" erlebt und erforscht. Anhand von Bogen schiessen, Kletterturm, Niedrigseilgarten, Sinnespfad, vielen gemeinsamen und zweisamen Gesprächen und Diskussionen kamen wir der Sache auf die Spur, wie wichtig eine gute Erholung zwischen den Anstrengungen des Alltags ist. Ob man es glaubt oder nicht: richtig entspannen ist gar nicht so einfach!
Famwo09
Sieht schon recht entspannt aus....
05. September Festakt zum 125. Jubiläum der Kolpingsfamilie Burscheid.
Mit dem Festgottesdienst um 17.00Uhr wurde der Festakt zum 125-jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Burscheid in der Pfarrkirche St. Laurentius Burscheid begonnen. Hauptzelebrant Generalpräses Msg. Axel Werner, Pfarrvikar Themur Bagherzadeh, Pfarrer Bonn, Pfarrer Wischermann, Pfarrer Gerald Rugumira und Diözesanpräses Winfried Motter zelebrierten einen sehr ansprechenden Festgottesdienst.
Der Jugendchor Mikado aus Wermelskirchen unter der Leitung von Daniela Bornefeld und der Jugendchor St. Laurentius Burscheid mit der Chorleiterin Anja dewey gestalteten den musikalisch und untermalten auch anschliessend den Festakt im Pfarrheim mit passenden "frischen Liedern".
Im Anschluss fand der Festakt mit geladenen Gästen und allen Kolpingmitgliedern im Pfarrheim Burscheid statt. Als Gäste konnten Vertreter der einzelnen Burscheider Gruppierungen, Herrn Bürgermeister Kahrl, die o.g. Präsedes, Pastöre, die Bezirksvorsitzende Frau Karin Bleil, sowie unsere tansanische Freunde Alfredina Muzanira, Justa Vedasto, der Vorsitzende des Kolpingwerkes Tansania Caelearis Mutalemwa und Deogratias Henry begrüßt werden.
Herzlich begrüßte unser Vorsitzender Christoph Dürdoth alle Mitglieder, Freunde und Gäste und ga nach einer kurzen Ansprache das Wort an Herrn Bürgermeister Kahrl weiter. Nachdem Herr Kahrl in seinem Grußwort die Bedeutung und die Verdienste der Kolpingsfamilie umrissen hatte, ergriff der Diözesanvorsitzende Martin Rose als Festredner das Wort. Er ließ verbal unseren Gesellenvater Adolph Kolping auferstehen, um darzustellen, wei Kolping die heutige Situation der Menschen in Beruf und Gesellschaft anpacken würde: "Er würde an der hiesigen Hauptschule fragen: Was können wir tun, damit die Jugendlichen, dievor der Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit stehen, Zugang zu Bildung bekommen?". Er rief alle Kolpingmitglieder auf, sich einzumischen in Gesellschaft und Politik.

Caelearis Mutalemwa ließ es sich als Vorsitzender von Kolping Tansania nicht nehmen seine Glückwünsche in deutscher Sprache zu übermitteln. Er unterstrich die Bedeutung der Partnerschaft zwischen Bukoba und Burscheid , und überreichte als Jubiläumsgeschenk zwei tansanische Kerzenständer - eine Kerze brennt für Burscheid, eine für Bukoba - durch die die Freundschaft symbolisiert wird.
Im Anschluss an die Ansprachen wurde die Präsentation "125 Jahre  Kolpingsfamilie Burscheid" ausgestrahlt, die sehr viel Beifall, Lob und auch Gelächter erntete.
Nach Beendigung des offizielen Teils des Festaktes eröffnete Christoph Dürdoth das Büfett und den Weg zum Getränkewagen. Der Abend klang zwischen Essen, Trinken, Klönen, Tanzen und Singen aus.
23. August Gemeindefest zum Jubiläum und Einführung von
Pfarrvikar Bagherzadeh.
Das Gemeindefest  war eine sehr gelungenen Jubiläumsfeier mit der Gemeinde. Gleichzeitig wurden Msg. Börsch als leitender Pfarrer und Pastor Bagherzadeh als Pfarrvikar in Burscheid eingeführt. Im Anschluss zeigten verschiedene Handwerker auf dem Pfarrplatz ihr können, es wurde viel erzählt, beim Lebendkicker viel gelacht und natürlich gingen unsere Gäste und Freunde aus Tansania als Sieger vom Platz.
03. Juli Kolpingabend mit dem Thema: Peru - Lima
Vortrag von Anastasia Kobielski über ihre Jahre in Peru und Lima. 23 Mitglieder und Interessierte verfolgten einen sehr interessierten Vortrag über das südamerikanische Land Peru und der Hauptstadt Lima. Frau Kobielski hat in den 60ger Jahren mit ihren Ehemann mehrere Jahre in Peru bzw. Lima gelebt und war zu Besuch in dieses Land zurückgekehrt. Viel Interessantes wurde anhand von Vortrag, Bildern und Anschauungsobjekten vermittelt.
29. Juni Gründungstag der Kolpingsfamilie Burscheid
Präses Höyng zelebrierte einen sehr festlichen Gottesdienst unter Mitwirkung von 14 Ministranten , die gleichzeitig Kolpingmitglieder sind. Unter den Ministranten dienten auch unser Vorsitzender  Christoph Dürdoth sowie Thomas Harwardt als ehem. Ministranten.
In seinem letzten Gottesdienst in Burscheid appelierte Präses Höyng an die Kolpingsfamilie, gerade in diesen schwierigen Zeiten des Umbruchs der Pfarrei St. Laurentius, als leitende und anleitende Gruppierung den Zusammenhalt und die Aktivität der Gemeinde zu erhalten und zu unterstützen.
Anschl. konnten ca. 85 Kolpingmitglieder ( teilw. mit Ehegatten) beim gemütlichen Zusammensein im Pfarrheim gut essen und viel erzählen. In einer kurzen Ansprache dankte Christoph Dürdoth sehr herzlich Hubert Versondert für die Schenkung der Holzplastik " Adolph Kolping mit Handwerksgeselle" und stellte die Festschrift zum 125. Jubiläum vor. Ein sehr gelungenes, festliches jedoch auch ruhiges Fest zum Gründungstag.
28. Juni Vorbereitungen Jubiläum und Abschied Pastor Höyng
Einige Kolpingmitglieder wirken beim Aufbau der benötigten Zelte und Sitzgelegenheiten zum Priesterjubiläum und Abschied mit.