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Kolpingsfamilie |
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| *Aktuelles Programm Tansania | ||
| Bezirk Rhein Berg | zum Impressum |

| Rückblick | Rückblick | Vorschau | Vorschau |
| Kolping unterwegs 6. Januar 2012 Die Krippe in St. Hypolytus / Troisdorf Ref. M. Höyng |
Cafe Kolping 15. Januar 2012 ab 15 Uhr im Pfarrheim in Burscheid gleichzeitig: Ausstellung von Aquarellen von R. Schwamborn |
Jahreshauptversammlung der KF Burscheid 28. Januar 2012 Nach dem Gottesdienst ab 19 Uhr im Pfarrheim. |
Kolpingabend 03. Februar 2012 "Mein Jahr in Mexiko bei Kolping Veracruc" Ref.: Lukas Schrage |
| Rückblick | Rückblick | Vorschau | Achtung |
| Kolpingabend 4. November 2011 Memorandum: Kirche 2011- Ein notwendiger Aufbruch? um 19.30 Uhr im Pfarrheim Höhestr. in Burscheid |
nomino forte (k)ein Kirchenkabarett |
Pfarrkarneval am Samstag, 11 Februar 2012 ab 19.11 Uhr |
Fahrt nach Tansania in 2012
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| Vorschau | ||||||
| 11. Feb. 2012 | Pfarrkarneval 2012: Es war einmal.... Karneval im Märchenland Traditionell feiert die Pfarrgemeinde am Samstag, 11. Feburar 2012 einen märchenhaften Karneval. Herzliche Einladung an Alle Burscheider.
Veranstalter sind die Kolpingsfamilie Burscheid und der Kirchenchor St. Laurentius. Um 19.11 Uhr beginnt der Sitzungsteil des Abends bei dem sich Gemeindemitglieder auf der Bühne und in der Bütt präsentieren, die Lachmuskelzerrung ist vorprogrammiert. Inzwischen hat sich auch durch die letztjährige Fernseh-Liveschaltung in die Aktuelle Stunde unser Karneval herum gesprochen. Nach dem letzen Alaaf wird die Tanzfläche freigegeben und es kann bei Karnevalsklängen und flotten Tanzrythmen bis in den frühen Morgen getanzt und gefeiert werden. Karten gibt es bei Fam. Dürdoth (02174 769418). ![]() Saalplan für den Pfarrkarneval am 11. Februar 2012 |
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| Rückblick | ||||||
| Sonntag 15. Jan. 2012 |
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| Freitag 6. Jan. 2012 |
Kolping Unterwegs: Fahrt nach St. Hippolytus in Troisdorf Mit einigen Fahrzeugen machten sich 23 Gäste und Kolpinger auf den Weg nach Troisdorf. Dort nahmen sie an der Vesper um 18 Uhr in St. Hippolytus teil. In einer kurzen Ansprache (25 min) ging Pfarrvikar M. Höyng schonmal auf einige Szenen der Krippe ein. Nach der Vesper begrüßte er die Burscheider und reichte schnell das Wort weiter an dern Krippenbauer Herrn Quad. Dieser wusste natürlich viel zur Entstehung der Krippe zu berichten. Man(n) und Frau standen staunend vor dieser großen Krippenanlage, die Küsterin M. Dürdoth ermunterte die anwesenden "Krippenaufsteller" aus Burscheid gut hinzusehen - Man(n wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Nachdem der Geist und das Auge reichlich gesättigt waren, verlangte der Magen sein recht. Deshalb wechselten die Burscheid mit M. Höyng ins benachbarte Brauhaus. Dort wurde das Hunger und der Durst gestillt - und der Abend fand einen guten Abschluss. Weitere Info´s zur Krippe in Troisdorf unter http://www.trokirche.de/?p=7088 => hier ![]() Ein
kleiner Ausblick auf die Krippe
Gemütlicher Ausklang im Brauhaus in Troisdorf
Foto´s: V. Weißhuhn
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| Sonntag 04. Dez. 2011 |
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Die Jubilare in diesem Jahr:
v. links: Klaus Spiegel (45 J.), Vorsitzende Dagmar Harwardt und Martina Dürdoth (beide 25 J.) - daneben rechts Präses Bagherzadeh. |
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| Sonntag 13. Nov. 2011 |
Nomino forte - (K)ein Kirchenkabarett |
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| Freitag 4. Nov. 2011 |
Kolpingabend: Was hätten Sie den Papst gefragt? Was hättest du dem Papst
gesagt? Was ist dran, an diesem unterschwelligen Frust? Wie äußern sich zum Beispiel die Mitglieder der Kolpingsfamilie und ihre Gäste auf das konkrete (natürlich nur gespielte) Angebot, den Papst selbst anzusprechen? – Er war ja immerhin im September noch in Deutschland. Das war das Thema des Kolpingabends am 4. November. Eingeladen hatten wir „unseren“ ehemaligen Kaplan Thomas Taxacher, der inzwischen in Düsseldorf seine Folgestelle angetreten hat. Kaplan Taxacher hat uns einen Überblick über die beiden sehr kontroversen Texte „Kirche 2011 – ein notwendiger Aufbruch, Memorandum von Theologieprofessoren zur Krise der katholischen Kirche“ sowie die Reaktion darauf, die Petition „pro ecclesia“ vorgestellt. Haben diejenigen Recht, die in der Kirche nach gravierenden Reformen streben – oder die, die jede weitergehende Reform verweigern? Und warum tun sich die beiden Teile der Kirche so schwer damit, miteinander zu reden? Thomas Taxacher vergleicht dieses Spannungsfeld mit dem zwischen Bibel und römischem Gesetzbuch – so leicht sei diese Spannung nicht aufzuheben. Als einen Kompromiss, der dem Gespräch dienen soll, empfiehlt er das Buch „YOUCAT“, einen Katechismus, der den Anspruch der Kirchenleitung darstellt, aber plausibel erklärt für die heutigen Jugendlichen (und natürlich Erwachsenen). Was wir Burscheider tatsächlich mit dem Papst gerne besprochen hätten, wurde in der folgenden Runde formuliert. Von Christoph Dürdoth moderiert konnten die Anwesenden ihre Anliegen formulieren – dabei kamen ebenso grundsätzliche und allgemeine Fragen (etwa nach dem Pflicht-Zölibat oder der Freiheitsbotschaft der Bibel) wie auch recht konkrete Fragen (etwa im Blick auf die Liturgie und den „God is a DJ“-Gottesdienst der Jugend oder die Sorge vor einer Zukunft der Gemeinde, in der es kaum noch Priester geben wird). Auf die Bitte eines Gastes zur Stellungnahme, wer denn eher das Memorandum oder die Petition unterschrieben hätte, äußerten sich 32 von den 35 Gästen im Sinne des Memorandums. In der Schlussrunde wurde ausprobiert, wie man schließlich miteinander ins Gespräch und wie man mit der Gemeinde einen Schritt weiter kommen könne. Da kamen skeptische Stimmen zum Ausdruck, zum Teil bis dahin, dass die Kirchenleitung zu einem Dialog gar nicht fähig sei, dass man sich selbst nicht ernst genommen fühle; andere stellten einen Vergleich mit anderen Landeskirchen in der Welt her – da stellen sich manche unserer Sorgen in einem anderen Licht dar. Auf der anderen Seite wurden auch verschiedene Ermutigungen laut, etwa dass jeder einzelne bei sich selbst anfangen kann zu fragen, was zu tun ist – auch das sei die Freiheit im Namen Jesu Christi. Wieder andere äußerten weiteres Interesse an Information, besonders in Blick auf das Kirchengesetz oder auf die Geschichte der kirchlichen Strukturen. Das trifft bei der Kolpingsfamilie natürlich auf offene Ohren: Natürlich wollen wir zu weiteren Abenden dieser Art einladen, von Thomas Taxacher haben wir das Versprechen, dass er uns gerne wieder besuchen will. |
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